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Suchbegriff: Donald Trump

Der politische Berater Ian Bremmer warnt davor, dass die Politik der USA unter Trump dem globalen Ansehen Amerikas dauerhaft schadet und Länder und Unternehmen dazu veranlasst, nach alternativen Partnerschaften zu suchen und ihre Abhängigkeit von den USA zu verringern. Er prognostiziert einen langfristigen Rückgang der Attraktivität der USA als Investitionsstandort und Partner aufgrund von Vertrauensverlust, unzuverlässiger Politik und strategischen Fehleinschätzungen, die Verbündete in Richtung China und andere Alternativen treiben.
Die deutschen Direktinvestitionen in den Vereinigten Staaten haben sich seit Donald Trumps Amtsantritt im Januar 2025 fast halbiert und sind um 45 % von 19 Mrd. Euro im Vorjahr auf 10,2 Mrd. Euro gesunken. Der Rückgang ist auf die zunehmende wirtschaftspolitische Unsicherheit und die von Trump verhängten Zölle in Höhe von 15 % auf die meisten EU-Waren zurückzuführen. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung hat die unberechenbare US-Regierung deutsche Unternehmen dazu veranlasst, bei langfristigen Investitionsentscheidungen zurückhaltend zu sein, obwohl Trump das erklärte Ziel verfolgt, ausländische Investitionen anzuziehen, um die industrielle Basis Amerikas wieder aufzubauen.
Der Artikel untersucht, ob europäische Investoren den Verkauf von US-Staatsanleihen als politisches Druckmittel im Territorialstreit um Grönland einsetzen sollten. Dänische und schwedische Pensionsfonds haben begonnen, US-Anleihen zu verkaufen, was zu Befürchtungen hinsichtlich möglicher Marktstörungen geführt hat. Obwohl europäische Länder US-Wertpapiere im Wert von 8 Billionen US-Dollar halten, halten Analysten einen koordinierten groß angelegten Verkauf aufgrund der Beteiligung privater Investoren und möglicher Selbstschädigung für unwahrscheinlich. Der Artikel erörtert die Reaktionen des Marktes, darunter die Aufwertung des Euro und steigende Renditen für US-Anleihen, während US-Beamte die Bedenken zurückweisen und auf die Rekordauslandsinvestitionen in Schatzanweisungsauktionen verweisen.
Der ehemalige CEO der Credit Suisse und der UBS, Oswald Grübel, heute 82 Jahre alt, verrät, dass er Donald Trump nach ihrer ersten Begegnung in den 1980er Jahren nie wieder sehen wollte, da Trumps Persönlichkeit für ihn als Europäer einen Kulturschock darstellte. Grübel arbeitet weiterhin täglich in Zürich und behält seine Position im exklusiven spanischen Golfresort La Zagaleta, das heute im Besitz der Modon Holding aus Abu Dhabi ist.
Der Co-Präsident des WEF und Roche-Erbe André Hoffmann schlägt in Bezug auf Donald Trump diplomatische Töne an und erklärt, er sei „nicht befugt, Herrn Trump zu sagen, was er tun soll“, während er den wissenschaftlichen Konsens über Umweltgefahren betont. Hoffmann spricht über Trumps Besuch in der Schweiz und die Rolle des WEF als Forum für Problemlösungen und bestätigt, dass Klaus Schwab als Besucher zu künftigen Veranstaltungen in Davos eingeladen wird.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, 100 % Zölle auf alle kanadischen Waren zu erheben, sollte Kanada ein Handelsabkommen mit China abschließen, und beschuldigt Premierminister Mark Carney, Kanada zu einem „Umschlagplatz“ für chinesische Produkte machen zu wollen. Die Drohung erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender Handelsspannungen und folgt auf Kanadas Zustimmung, Handelsbarrieren für Elektrofahrzeuge und Raps gegenüber China aufzuheben. Die Situation eskalierte auf dem Weltwirtschaftsforum, wo Carneys Rede als Kritik an Trumps Politik angesehen wurde, was zu weiteren diplomatischen Spannungen zwischen den beiden nordamerikanischen Nachbarn führte.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, 100 % Zölle auf alle kanadischen Waren zu erheben, sollte Kanada ein Handelsabkommen mit China abschließen, und wirft China vor, Kanada zu nutzen, um US-Zölle zu umgehen. Diese Drohung verschärft die Spannungen zwischen Trump und dem kanadischen Premierminister Mark Carney, der kürzlich auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Trumps außenpolitische Ansätze kritisiert hatte. Der Artikel beschreibt detailliert die sich verschlechternden Beziehungen zwischen den USA und Kanada und die möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen auf die kanadischen Industriezweige.
Europäische Staats- und Regierungschefs beanspruchen für sich, Donald Trumps aggressive Haltung gegenüber Grönland gemildert zu haben, wobei Frankreich für entschlossene Vergeltungsmaßnahmen eintrat, während Großbritannien diplomatische Kanäle beschritt. Der Artikel untersucht, ob die einheitliche Haltung Europas, der Druck der Märkte oder die diplomatischen Bemühungen von NATO-Generalsekretär Mark Rutte am wirksamsten dazu beigetragen haben, Trump davon zu überzeugen, von militärischen Drohungen und Zollzwang gegenüber Dänemark Abstand zu nehmen. Der Artikel beleuchtet die anhaltenden Meinungsverschiedenheiten innerhalb Europas darüber, wie mit Trumps disruptivem Ansatz in den internationalen Beziehungen umzugehen ist, und die Herausforderungen, die mit der Erlangung einer echten Unabhängigkeit vom Einfluss der USA verbunden sind.
Der Artikel hinterfragt, ob die US-Wirtschaft tatsächlich so stark ist, wie der ehemalige Präsident Donald Trump es wahrnimmt, und regt eine kritische Betrachtung der Wirtschaftsindikatoren und Wachstumskennzahlen an, wobei der eigentliche Inhalt der Analyse jedoch nur für Abonnenten zugänglich ist.
US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, 100 % Zölle auf alle kanadischen Waren zu erheben, sollte Kanada eine strategische Wirtschaftspartnerschaft mit China eingehen. Dies stellt eine Kehrtwende gegenüber Trumps früheren unterstützenden Äußerungen zum Handelsabkommen zwischen Kanada und China dar. Die Drohung erfolgt vor dem Hintergrund eskalierender Spannungen zwischen Trump und dem kanadischen Premierminister Mark Carney, der sich dafür ausgesprochen hat, dass Mittelmächte Allianzen bilden, um der Vorherrschaft der USA entgegenzuwirken. Der Artikel beschreibt detailliert die sich verschlechternden Beziehungen zwischen den beiden Staatschefs und die möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen auf kanadische Industriezweige wie Metallverarbeitung, Automobilbau und Maschinenbau.

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